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Vorstösse - Initiativen

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Vorstösse / Initiativen





Tempo 50/30


Initiativtext   Initiativtext

Medienmitteilung Tempo 50/30 Reto Heeb<br /><br /><br /><hr />   Medienmitteilung Tempo 50/30 Reto Heeb




Interpellation Standortförderung

Details zur Interpellation und Antwort finden Sie hier.

Die Stellungnahme der Fraktion<br /><br /><hr /><br />   Die Stellungnahme der Fraktion




Leepünt – jetzt muss was gehen!

Die CVP Dübendorf fordert eine aktive Nutzung des Leepünt Areals zur Aufwertung des Stadtzentrums. Nach Jahren der Untätigkeit soll die Politik das Heft wieder in die Hand nehmen und eine tragfähige Lösung erarbeiten. Dabei müssen für die bestehenden Nutzungen unterbruchslose Übergangslösungen sichergestellt werden.

Mit dem Leepünt Areal liegt, mitten im Herzen von Dübendorf, ein grosses Gebiet mit viel Potenzial seit Jahren fast ungenutzt brach. Das ist ein unhaltbarer Zustand, da nicht nur die Entwicklung des Stadtzentrums aufs Spiel gesetzt, sondern auch wirtschaftliches Kapital der Stadt nicht genutzt wird.
Nach mehreren Anläufen wurde auch 2006 der vom Stadtrat beantragte Planungskredit im Gemeinderat durch eine Allianz von linken und rechten Kräften knapp abgelehnt und eine konstruktive Entwicklung verhindert. Nach weiteren vier Jahren Lähmung und Untätigkeit in Folge gegenseitiger politischer Blockaden durch die Mehrheitsparteien auf linker und rechter Seite fordert die CVP die Politik von Dübendorf auf, in der neuen Legislaturperiode das Heft rasch und entschlossen wieder in die Hand zu nehmen. Die CVP Dübendorf wird den politischen Prozess anstossen und zum Zeichen der Unterstützung in der Bevölkerung eine Unterschriftensammlung lancieren. Die Diskussionen zeigen, dass es der Bevölkerung ein Anliegen ist, dass aus dem Leepünt Areal etwas gemacht wird.
Dabei muss nicht auf der grünen Wiese gestartet werden, sondern kann auf bestehende Konzepte und Studien aufgebaut werden. Eingebettet in ein Konzept für das Stadtzentrum und in Abstimmung mit einem Verkehrskonzept für den Stadtkern kann durch eine bewusste, aktive Nutzung des Leepünt Areals das Stadtzentrum aufgewertet und für die gesamte Bevölkerung attraktiver werden.
Es versteht sich von selbst, dass die Umsetzungsplanung für die aktuell bestehenden Nutzungen wie Märtkafi, Kinderkrippe, Subito, Pfaditräffli und weitere geeignete, unterbruchslose Ersatzlösungen sicherstellen muss.
 
Kontakt:
Dominic Müller, Präsident CVP Dübendorf, Mobile 079 880 03 12
dominic.mueller@cvp-duebendorf.ch
 

Pressebericht Tages Anzeiger <br />   Pressebericht Tages Anzeiger 

Pressebericht Glattaler<br /><br /><hr />   Pressebericht Glattaler



Facts and Figures
 
Vorstösse / Aktivitäten in den letzten 10 Jahren
1991                      Studienauftrag
1994                      Genehmigung Kredit Stadthaus (Ablehnung Stadtsaal)
1998                      Konzeptwettbewerb
5. Februar 2001     Gestaltungsplan Leepünt vom Gemeinderat abgelehnt (GeschNr 141/2001)
6. Februar 2006     Entwicklungsplan Leepünt Kredit Fr. 400'000.- vom Gemeinderat abgelehnt mit 18 NEIN gegen 17 JA (GeschNr 215/2005)

Konzeptansätze/-elemente
-          Zentrales Gebiet ist prädestiniert für Mischnutzung zur Belebung und Festigung des Zentrums. Ideen aus Konzeptwettbewerb: Wiese, Park, Hotel, Schulhaus, Verkauf, schrittweise Umnutzung
-          Abgabe im Baurecht oder evtl. Verkauf, da sich die Stadt einen Eigenbau nicht leisten kann. Dafür sind klare Rahmenbedingungen betreffend Nutzung zu formulieren
-          Für bestehende Nutzungen (z.B. Subito) müssen unterbruchlos geeignete Ersatzlösungen angeboten werden.

Argumentation für eine aktive  Nutzung
-          Heutiges Areal ist nicht zeitgemäss und kann nicht als Stadtzentrum bezeichnet werden. Das brach liegende Gebiet bietet riesiges Potenzial.
-          Das Zentrum ist abends und übers Wochenende unbelebt. Eine Belebung könnte z.B. ein Hotel mit Eigentumswohnungen / Wohnbereichen für alteingesessene Dübendorfer bringen.
-          Die verstärkte dezentrale Entwicklung von Dübendorf schwächt das vernachlässigte Zentrum, vor allem wenn dieses sich nicht weiterentwickelt.
-          In die bestehenden Gebäude muss viel Geld investiert werden nur um sie vor dem gänzlichen Verfall zu bewahren.
-          Eine wirtschaftliche Nutzung kann einen Beitrag an den Finanzhaushalt der Stadt leisten
-          Die Ablehnung der vorherigen Pläne ist Auftrag etwas Neues zu erarbeiten

Argumentation der Gegner einer aktiven Nutzung
-          Es liegt eine komplette Auslegeordnung vor, aber der Wille bzw. die politische Mehrheit für einen der Vorschläge ist nicht vorhanden, Planung kostet viel Geld und zu guter Letzt wird das ganze vom Volk abgelehnt und der ganze Aufwand war umsonst.
-          Es besteht keine Einigkeit, was Attraktivität und städtebauliche Qualität definiert, ohne Einigkeit macht weiteres Vorgehen keinen Sinn
-          Es gibt keinen Grund wertvolles Tafelsilber im Zentrum zu verscherbeln, vor allem wenn der Verkauf als Option in Frage kommt. Wenn man nichts tut, kann man sich die Optionen für die Zukunft offen halten
-          Mit Bahhof Nord, Zwickyareal und Militärflugplatz gibt es genügend andere Entwicklungsgebiete
-          Wo würden den Institutionen, die heute auf dem Gelände sind, untergebracht und zu welchen Kosten?
-          Zukünftiger Bedarf für eine Nutzung durch die Stadtverwaltung nicht absehbar (z.B. irgendwann Zentralschulhaus notwendig?)




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Alpenstrasse 14
8600 Dübendorf
dominic.mueller@cvp-duebendorf.ch

 



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